Stephan Paetow – Blackbox 2018 – Der etwas andere Jahresrückblick


Stephan Paetow – Blackbox 2018 – Der etwas andere Jahresrückblick

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Erscheint im Dezember 
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2018 – wieder ein Bombenjahr.... 

... und die Sitcom geht weiter. Der 100%ige Martin, als Transrapid gestartet, steht eingemottet im Lokschuppen. Jetzt glimmt die Lunte unter Andreas Stuhl. Schonklod Juncker trinkt sich die EU schön, Merkel die Koalition. Sie wollen mehr Fakten? Islamistische Gefährder arbeiten bei unserer Airport-Security, in einem einzigen Haus in Duisburg sind 6.000 Sozialhilfeempfänger gemeldet, aber die Regierung hat zumindest die wichtigsten Probleme gelöst: die Diätenerhöhung und die Erfindung des Dritten Geschlechts. Zwischenabrechnung in Bayern und Hessen. Fortsetzung folgt...

 

Über den Autor

Stephan Paetow, Jahrgang 1958, wuchs in einem Land auf, das – im Rückblick betrachtet – die Bezeichnung Schlaraffenland verdient hat. Jeder konnte nach seiner Façon selig werden. Der Autor fand sein Glück in der glitzernden Welt der Medien. Er traf Henri Nannen, Mick Jagger oder Peter Scholl-Latour. Er bereiste auf Spesen Europa, Südamerika, die USA und Asien.

Er erfand Stadtmagazine („Kölner Illustrierte“), arbeitete mit den Wahnsinnigen, den Pedanten, den Textkünstlern und den Glückskindern der Branche zusammen. Beim Spiegel, Forbes, der Bunten, der Bild und zuletzt als stellvertretender Chefredakteur beim Focus. 

Mit tichyseinblick.de begann seine Reise durch das Internet. Schauen wir mal, wohin die Reise geht... 


 

Leserstimmen

»Ist die Paetowsche spitze(n) Feder eigentlich schon waffenscheinpflichtig?«

»Danke, Herr Paetow! Ihr Scharfsinn ist eine Offenbarung.«

»Wie immer ein Lesegenuss. Ihr Text spiegelt eine illustre Galerie von Persönlichkeiten wider, zu denen mir der schöne Satz von Bertrand Russell einfällt: ‘Das Ärgerlichste in dieser Welt ist, dass die Dummen todsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind.‘«

»Alle fünf ins Schwarze Herr Paetow, absolutes Weltniewo!«

»Habe mich gebogen vor Lachen… Ihr Humor ist einfach nur sensationell!!!«

»Eine unnachahmliche satirische Gabe.«

»Herr Paetow, Sie sind nicht nur ein scharfsinniger Meister der deutschen Sprache, für mich vergleichbar mit Tucholsky, Kästner & Co., sondern offenbar auch ein unerschrockener Journalist. Bitte, passen Sie gut auf sich auf. Sie werden gebraucht.«

»Oberaffengeile Wahrheit. Danke.«

»Das ist die „Wahrheit, nichts als die Wahrheit“…was Sie hier schreiben, lieber Herr Paetow…traurig, aber wahr.«

»Was sich wie Satire liest, ist klare Sprache.«

»Köstlich! Köstlich! Köstlich!
Und weil das runter geht wie Öl, mach ich mir dazu jetzt gleich auch noch ein eiskaltes Bier auf.Prost Hr. Paetow, auf Ihr Wohl!«

»‘Katharina, fällt das noch unter Humor, oder ist das schon Widerstand gegen die Sprachgewalt?‘ Hut ab, Herr Paetow!«

»Danke Herr Paetow für ihre Kult-Kolumne.«

 

Leseprobe

 

 

Paperback

112 Seiten, 21 x 21 cm

 

Erscheint im Dezember 
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