Gerd Held – Etwas geht zu Ende. Über die deutschen und europäischen Krisen der Gegenwart.


Gerd Held – Etwas geht zu Ende. Über die deutschen und europäischen Krisen der Gegenwart.

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Gerd Helds ausgewählte Essays und Kommentare fügen sich zu einer erschütternden und ernüchternden Chronik der Krisen. Sie machen deutlich, dass die Realität weder den Narrativen der Medien, noch denen der Politik folgt. Immer weiter von der Wirklichkeit und den Interessen der Bürger entfernte politische Projekte und Revisionen dieser Projekte – Energiewende, verschleppte Schuldenkrise und unkontrollierte Migration – gefährden nicht nur den Landfrieden, sondern drohen vor allem das demokratische Gefüge Deutschlands irreparabel zu beschädigen.

Held stellt die drängende Frage nach der Verteidigungslinie dieser Republik.

 

Über den Autor

Dr. rer. pol. Gerd Held wurde 1951 in Osnabrück geboren. Nach einer Facharbeiterlehre und Berufstätigkeit das Studium der Sozialwissenschaften (Diplom) und der Sozialphilosophie (Maitrise) in Hannover und Paris.

Wissenschaftliche und publizistische Tätigkeiten in Paris und Valencia (Spanien),

von 1993 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund – dort Promotion und Habilitation, danach dort Privatdozent.

2006 und 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IRS Erkner/Berlin. Seit 2008 als freier Publizist und Privatdozent (TU Berlin) tätig.

 

Leserstimme

  • „Deutschland und mit ihm die ganze EU befinden sich nun fast schon ein Jahrzehnt in gefährlichen Turbulenzen und republikanischen Schieflagen, die sich immer weiter auswachsen. Stichworte: Eurorettung, Staatsverschuldung, Jugend-Arbeitslosigkeit, EU-Vertragsbrüche am laufenden Band, Migrationsströme, Kriminalitätszunahme usf. Keines dieser Probleme wird gelöst. Alles scheint drunter und drüber zu gehen, auf dem Kopf zu stehen oder sogar schon im Niedergang begriffen.  Dem stellt sich Gerd Held mit einem wahren Fundus subtil ausgearbeiteter Kommentare und Essays (es sind über 30) entschieden und mit einem analytischen Scharfsinn entgegen, der seinesgleichen sucht. Wer die Begriffe von Staat, Staatszweck, Bürger, Souveränität, Institutionen und, und, und … von allen möglichen (aktuellen) Perspektiven her aufgehellt und sauber ausdifferenziert haben will, kommt an Held nicht vorbei. Dass der Autor es seinem Leser nicht unnötig schwer macht – dafür sorgt ein meisterhaft verfügter Sprach- und Gedankenstil, der sich das zu untersuchende Thema immer vorzunehmen versteht wie ein Schweizer Uhrmacher seine vielrädrigen und ineinander greifenden Uhrenmechanismen. Herrn Helds Arbeiten sind begriffliche Filigrankunst vom Allerfeinsten. Eigentlich handeln sie alle von der Freiheit des Menschen und der (Selbst-) Verantwortung, die ein jeder dafür zu übernehmen hat.
    Ich habe das Büchlein schon mehrfach an Freunde verschenkt, die sich wie ich große Sorgen um die (von Regierung und ‚Eliten‘ schon aufgegebene?) deutsche Republik machen. Resonanz: nur Lob und Dank für Aufklärung im besten Sinn.“
    Leserstimme von Gernot Radtke

 

Etwas geht zu Ende

Über die deutschen und europäischen Krisen der Gegenwart

Kommentare und Essays 2015 bis 2016

Gerd Held

Originalausgabe

Softcover                             

208 Seiten, 12 x 19,3 cm

 

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