Sarrazin – Feindliche Übernahme

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Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

Das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch den Islam. Das zeigt Thilo Sarrazin in seinem neuen Bestseller.
Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften und schließlich zu den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens.

»Sarrazin stellt sich hin, zieht durch. Jede Gesellschaft braucht ihren Sarrazin. Der muss Missstände benennen, und darf nicht weichen. (…) Sarrazin beschreibt den Bevölkerungsverfall der letzten Jahrzehnte, warnt vor einem Sozialsystem, das das Nichts-Tun belohnt, tadelt eine Einwanderungspolitik, die eher Leistungsschwache anzieht und Leistungsfähige abstößt und kritisiert die Bildungspolitik, die diese Trends verschärft. Eigentlich wäre das schlimmste Urteil: alles bekannt.«
Roland Tichy – TICHYS EINBLICK

 

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Beschreibung

Inhalt

Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

Das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch den Islam. Das zeigt Thilo Sarrazin in seinem neuen Bestseller.

Auch Deutschland muss sich diesen Tatsachen stellen, wächst doch der Anteil der Muslime in Deutschland und Europa durch Einwanderung und anhaltend hohe Geburtenraten immer weiter an. Bei einer Fortsetzung dieses Trends sind die Muslime hier auf dem Weg zur Mehrheit. Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich nur schützen, indem die weitere Einwanderung von Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren, sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie. Stattdessen leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre Fanatisierung nimmt ständig zu.

Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften und schließlich zu den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens.

 

Über den Autor

Thilo Sarrazin gilt als einer der profiliertesten politischen Köpfe der Bundesrepublik. Mit Deutschland schafft sich ab (2010) schrieb er einen Millionen-Bestseller, der eine große gesellschaftliche Debatte auslöste. Ebenso erreichten alle seine folgenden Bücher Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Als Fachökonom und Politiker war er verantwortlich für Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, beaufsichtigte die Treuhand und saß im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank.

 

Stimmen zum Buch

»Die Meinung eines Muslims: Ich habe mehrere Interviews mit Sarrazin im Fernsehen gesehen und ähnliches in Zeitschriften gelesen. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, bekomme ich den Eindruck, dass die ganzen Kritiker von Sarrazin überhaupt nicht gelesen haben, was er alles geschrieben hat. Man wirft ihm Vorurteile vor und nennt ihn einen Hassprediger. (…)  Man hat Sarrazin einen Rassisten genannt. Ein Rassist ist ein Mensch, der eine Rasse für besser hält als eine andere (Hitler hatte eine solche Meinung zum Beispiel von der so genannten Arischen Rasse). Eine solche Meinung findet man nirgendwo im Buch. Ganz im Gegenteil! Sarrazin beklagt doch wortwörtlich die wenigen Ehen, die zwischen Muslimen und Nichtmuslimen eingegangen werden und wünscht sich ausdrücklich eine größere Durchmischung der Bevölkerung. Man hat Sarrazin ausländerfeindlich genannt. Auch das ist er, zumindest in diesem Buch, nicht. Er hat nichts gegen Türken, Kurden, Iraner oder irgend welche anderen Ausländer, auch nicht gegen Russen, Chinesen oder Amerikaner. Was er nicht mag, sind Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Machogehabe und Benachteilung von Frauen, bildungsferne Schichten. Dass Sarrazin der Meinung ist, dass man Gesetze grundsätzlich einhalten soll und nicht dagegen verstoßen sollte, kann man eigentlich gut verstehen. Sind wir denn nicht alle gesetzestreue Bürger? Wenn illegales Einwandern verboten ist, dann darf man es nicht. Was ist denn daran so schwer zu verstehen? Die Maßnahmen, die er zu Verhindern von Verstöße gegen das Gesetz vorschlägt, sind einleuchtend. (…) «
buenlimon

»Wer in der Islamdebatte sinnvolle Argumente beitragen möchte, kommt über eine Recherche der Hintergründe und Ursachen der evidenten Problematik nicht umhin. In den meisten Diskussionen vermisse ich umfassendes Wissen, Sachlichkeit, Verhältnismäßigkeit mangels an statistisch formulierten Größen und Detailtiefe. Sarazin bietet eine gut sortierte Palette an Argumenten an, sodass man sich etwa das Studium des Korans (ich hab es getan) oder diverser Statistiken sparen könnte: Unbedingt lesen! «
Vader Sato

»(…) Sarrazin geht es in seinem neuen Buch um das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und die Unterdrückung der Frauen im Islam (…). Gleichzeitig weist er darauf hin, dass der Anteil der Muslime in Deutschland durch die Einwanderung und die hohen Geburtenraten größer wird. Sarrazin fordert, die Einwanderung von Muslimen zu unterbinden und die Integration derjenigen, die hier leben, mit „robusten Mitteln“ voranzutreiben. (…) Darüber hinaus stellt er fest, es herrsche in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie. (…) Darf man dieser Meinung sein? Wer die Frage verneint, sollte sich Gedanken über die eigene Voreingenommenheit machen. Wenn er dann noch immer von sich überzeugt ist, möge er an den Philosophen John Stuart Mill denken. 1859 schrieb er: ›Wenn alle Menschen außer einem derselben Meinung wären und nur dieser einzige eine entgegengesetzte hätte, dann wäre die ganze Menschheit nicht … berechtigt, diesen einen mundtot zu machen.‹«
Jacques Schuster – DIE WELT

»Deutschland ist reif für eine besonnene Debatte.«
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

»Sarrazin stellt sich hin, zieht durch. Jede Gesellschaft braucht ihren Sarrazin. Der muss Missstände benennen, und darf nicht weichen. (…) Sarrazin beschreibt den Bevölkerungsverfall der letzten Jahrzehnte, warnt vor einem Sozialsystem, das das Nichts-Tun belohnt, tadelt eine Einwanderungspolitik, die eher Leistungsschwache anzieht und Leistungsfähige abstößt und kritisiert die Bildungspolitik, die diese Trends verschärft. Eigentlich wäre das schlimmste Urteil: alles bekannt.«
Roland Tichy – TICHYS EINBLICK (klicken Sie hier und lesen Sie den vollständigen Beitrag)

 

Leseprobe

Sarrazin_FeindlicheUebernahme_Leseprobe

 

Hardcover mit Schutzumschlag, 450 Seiten

Zusätzliche Information

Größe 22.1 × 13.9 × 4.3 cm
Autor

Thilo Sarrazin

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