Murray – Wahnsinn der Massen

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Wie Meinungsmache und Hysterie unsere Gesellschaft vergiften

Das neue Buch vom Autors des The Sunday Times #1-Bestsellers »Der Selbstmord Europas«

In unserer postmodernen Zeit wird der Kampf im Namen religiöser und politischer Ideologien immer mehr durch das Streben nach individueller Aufmerksamkeit und Anerkennung ersetzt, so dass mitunter auch kleine Interessengruppen immer öfter die politische und gesellschaftliche Agenda dominieren. Murray zeigt, wie wir im Ringen um die Anerkennung jedes Einzelnen unsere Vernunft, unsere gemeinsamen Werte und letztlich unsere Menschlichkeit verlieren. Ein wichtiges Plädoyer für die Redefreiheit, für vernunftgeleitete Diskussionen und gegen den zuweilen aufkeimenden Wahnsinn in einem Zeitalter der Massenhysterie.

»Douglas Murray kämpft für das Recht auf freie Meinung – mit unbestechlichem Blick auf das, was unsere Gesellschaft spaltet.«
Jordan B. Peterson

»Dieser Autor hat sich darauf spezialisiert auszudrücken, was im Grunde zwar jeder schon weiß, aber nicht zu sagen wagt … Gut argumentiert, gut belegt und gut beobachtet.«
Lionel Shriver, The Times

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Beschreibung

Inhalt

»Dieser Autor hat sich darauf spezialisiert auszudrücken, was im Grunde zwar jeder schon weiß, aber nicht zu sagen wagt …
Gut argumentiert, gut belegt und gut beobachtet.« – Lionel Shriver, The Times

Douglas Murray, Autor des The Sunday Times #1-Bestsellers »Der Selbstmord Europas«, widmet sich in seinem neuen Buch »Wahnsinn der Massen« den vielleicht polarisierendsten Themen unserer Zeit. Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und sexueller Orientierung sind wichtige Errungenschaften unserer Gesellschaft. Doch in unserem Streben nach einer besseren Welt versetzen wir uns regelmäßig in eine Massenhysterie und schießen über das Ziel hinaus. Diese neuen Kulturkriege erleben die Menschen immer häufiger an ihren Arbeitsplätzen sowie den Universitäten und Schulen, oft im Namen der sozialen Gerechtigkeit oder Identitätspolitik.

In unserer postmodernen Zeit wird der Kampf im Namen religiöser und politischer Ideologien immer mehr durch das Streben nach individueller Aufmerksamkeit und Anerkennung ersetzt, so dass mitunter auch kleine Interessengruppen immer öfter die politische und gesellschaftliche Agenda dominieren. Murray zeigt, wie wir im Ringen um die Anerkennung jedes Einzelnen unsere Vernunft, unsere gemeinsamen Werte und letztlich unsere Menschlichkeit verlieren. Ein wichtiges Plädoyer für die Redefreiheit, für vernunftgeleitete Diskussionen und gegen den zuweilen aufkeimenden Wahnsinn in einem Zeitalter der Massenhysterie.

 

Über den Autor

Douglas Murray ist Mit-Herausgeber des Spectator und schreibt regelmäßig für eine Reihe weiterer Publikationen wie die Sunday Times, Standpoint, The Guardian und das Wall Street Journal. Er besuchte das Eton College in Eton (Berkshire) und das Magdalen College an der Universität von Oxford. Murray wurde mit dem Charles-Douglas-Home-Gedenkpreis für Journalismus ausgezeichnet und war als Gastredner bereits zu Gast im Britischen sowie Europäischen Parlament und im Weißen Haus. Sein 2017 erschienenes Buch Der Selbstmord Europas führte die Sunday-Times-Bestsellerliste an und war ein internationaler Verkaufserfolg mit enormen Medienecho.

 

Douglas Murray im Interview

In unserem Interview spricht Douglas Murray über die „Diktatur der Minderheiten“ auf TE online.

 

Stimmen zum Autor

»Einfach nur brillant! Als ich es zu Ende gelesen hatte, fühlte ich mich, als hätte ich zum ersten Mal seit Jahren wieder tief Luft geholt. In einer Zeit kollektiven Wahnsinns gibt es nichts erfrischenderes – oder in der Tat: provokativeres – als Vernunft.«
Sam Harris – New York Times Bestseller-Autor

»Ob man mit seinen Argumenten übereinstimmt oder nicht, Douglas Murray ist einer der wichtigsten Intellektuellen unserer Zeit.«
Bernard-Henri Lévy

»Murrays neuestes Buch ist mehr als brillant und sollte – nein: muss! – von jedem gelesen werden. Mitleidlos stellt er die Heuchelei und die beschämend offensichtlichen Widersprüche dar, die in den „Weckruf“-Bewegungen grassieren.«
Richard Dawkins

»Douglas Murray kämpft für das Recht auf freie Meinung – mit unbestechlichem Blick auf das, was unsere Gesellschaft spaltet.«
Jordan B. Peterson – Autor des Bestsellers “12 Rules for Life”

»Dieser Autor hat sich darauf spezialisiert auszudrücken, was im Grunde zwar jeder schon weiß, aber nicht zu sagen wagt … Gut argumentiert, gut belegt und gut beobachtet.«
Lionel Shriver, The Times

»Taktvoll und geistreich.«
The Guardian

»Notwendig und provokativ.«
Evening Standard

»Beeindruckend und spritzig … Murrays umfassende Untersuchung des vorherrschenden Wahnsinns wird nicht jeden Leser überzeugen, stellt aber die wirklichen Fragen unserer Zeit.«
Roger Scruton, UnHerd

»Faszinierend … Vieles wovon Murray schreibt ist relevant und kaum zu widerlegen.«
The Sunday Times

»Murray bietet eine hervorragend scharfsinnige Orientierungshilfe durch das Zeitalter der Social Justice Warrior
The Daily Telegraph

»Insgesamt ist “Wahnsinn der Massen” das richtige Werk zur richtigen Zeit. Hier findet man die theoretische Untermauerung für den praktischen Fakt, dass z.B. die ganze Klimawahn-Bewegung scharf links und anti-kapitalistisch eingestellt ist. Der perfide Plan der Marxisten scheint ein weiteres Mal aufzugehen. Den Schaden trägt, wie so oft, das einfache Volk.
Bitte lesen Sie dieses Buch und verbreiten Sie den enorm wichtigen Inhalt weiter. Wir müssen unser kapitalistisches System, welchem wir den größten Wohlstand aller Zeiten verdanken, unbedingt gegen die linken Lügner, Heuchler und Zerstörer verteidigen.«
Ramones 16

»Sozialisten und Kommunisten ist nicht etwa ihr Ziel abhandengekommen, sondern die Arbeiterklasse. Und mit ihr der Klassenkampf. So kamen sie auf die Idee, sich auf andere Gruppen oder Strukturen zu konzentrieren, die ihrer Meinung nach unterdrückt, ausgebeutet oder irgendwie sonst misshandelt werden. Das wären zum Beispiel: Frauen, Rassen (die es nach neusten Informationen beim Menschen gar nicht gibt), alle möglichen Minderheiten, besonders die mit extravaganten sexuellen Ausprägungen, die Natur und neuerdings als Sonderfall menschlicher Bösartigkeit auch noch das Klima. Hat man erst einmal diese neue marxistische Strategie verstanden, dann begreift man schnell, was hinter all den absurden Behauptungen und Theorien aus den sogenannten Sozialwissenschaften tatsächlich steckt. Obwohl der ganze Unsinn keiner wirklichen Überprüfung standhält, sondern größtenteils naturwissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht, hat er sich medial bereits tief in die Gesellschaft eingefressen.
Und genau darum geht es – um Dekonstruktion, um die Zerstörung traditioneller Strukturen, damit man auf den Ruinen einer angeblich rückständigen Gesellschaft die Wahnvorstellungen linker Ideologen aufbauen kann. So, wie es bisher in der Geschichte war, wird es vermutlich auch diesmal kommen, sollte dieser Versuch tatsächlich Gestalt annehmen: Leid, Elend und Vernichtung von Wohlstand werden die Folgen dieses Endzeitexperiments sein.«
Dr. M.

Leseprobe

Murray_Wahnsinn der Massen_Leseprobe

 

Hardcover mit Schutzumschlag, 352 Seiten

 

Zusätzliche Information

Größe 21.6 × 15.4 × 3.2 cm
Autor

Douglas Murray

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