Kissler – Widerworte

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Warum mit Phrasen Schluss sein muss

Phrasen regieren uns. Sie täuschen etwas vor, was nicht da ist: einen klugen Gedanken, eine tiefe Einsicht, eine hohe Moral. Sie sind Behauptungen, denen nicht auf den Grund gegangen werden soll, rhetorisches Lametta fast ohne Substanz.
Alexander Kissler, bekannt scharfzüngiger Autor im politischen Berlin, greift zum Rasiermesser der Logik und seziert die Begriffe hinter den Worten, die Mechanik hinter der Rhetorik, den Sinn jenseits des Unsinns. Humorvoll, pointiert und elegant stößt er das allgegenwärtige große Blabla vom Thron.

Tacheles statt Täuschung. Damit das Denken beginnen und die Freiheit wachsen kann.

»Wen beim freihändigen Gebrauch politischer Phrasen eine leichte Übelkeit erfasst, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Nach der Lektüre ist einem, wie bei einem guten Tonikum, bedeutend wohler.« 
Jan Fleischhauer

 

 

Beschreibung

Inhalt

Damit das Denken beginnen und die Freiheit wachsen kann

Phrasen regieren uns. Sie täuschen etwas vor, was nicht da ist: einen klugen Gedanken, eine tiefe Einsicht, eine hohe Moral. Sie sind Behauptungen, denen nicht auf den Grund gegangen werden soll, rhetorisches Lametta fast ohne Substanz.

Alexander Kissler, bekannt scharfzüngiger Autor im politischen Berlin, greift zum Rasiermesser der Logik und seziert die Begriffe hinter den Worten, die Mechanik hinter der Rhetorik, den Sinn jenseits des Unsinns. Humorvoll, pointiert und elegant stößt er das allgegenwärtige große Blabla vom Thron. Fünfzehn exemplarisch ausgewählten Sätzen von »Wir schaffen das« bis zu »Das ist alternativlos« verweigert er die Gefolgschaft.


Über den Autor

Alexander Kissler, Dr. phil., ist Kulturjournalist und Sachbuchautor. Seit Januar 2013 leitet er das Kulturressort “Salon” beim Cicero, dem Magazin für politische Kultur.

 

Stimmen zum Buch

»Wen beim freihändigen Gebrauch politischer Phrasen eine leichte Übelkeit erfasst, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Nach der Lektüre ist einem, wie bei einem guten Tonikum, bedeutend wohler.«
Jan Fleischhauer

»(…) Lesenswert, wie er den Samen des Zweifels in die vermeintliche Widerspruchslosigkeit vieler Phrasen sät.«
Deutschlandfunk Kultur, FAZ-Redakteur Oliver Georgi in der Sendung Lesart

»(…) 15 glänzend formulierte (…) Essays mit (…) scharfsinnigen Exegesen und pointierten Ausflügen in die Geistes- und Religionsgeschichte«
Der Tagesspiegel, Malte Lehming

»(…) Ein lesenswertes Buch über die leere Sprache vieler Politiker«
Gabor Steingart, “Morning Briefing”

»Phrasen seien eine ›rhetorische Mehlschwitze‹, resümiert der ›Cicero‹-Redaktor Alexander Kissler in seinem neuen Buch.«
NZZ, Reinhard Mohr

»In Zeiten der Framing-Diskussion kommt dieses Buch eben recht: Alexander Kissler (…) hat sich politische Phrasen vorgenommen. Die seziert er ebenso klug wie gnadenlos (…).«
Alexander Will, Nordwest-Zeitung

»Präzise präpariert der Feuilletonchef des ›Cicero‹, Alexander Kissler, dieses Nichts aus den Nullsätzen (…) heraus.«
Cora Stephan, achgut.com

 

Leseprobe

Kissler, Widerworte_Leseprobe

 

Hardcover mit Schutzumschlag, 208 Seiten

 

Zusätzliche Information

Größe 20.5 × 12.8 × 2.2 cm
Autor

Alexander Kissler

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